das mit den spruechen …

first of all: ein nachtrag. da der „zustrom“ an resonanz auf mein angefuegtes postscriptum so ueppig war (ein gutes zeichen. bedeutet immerhin, dass einige bis zu ende lesen …), will ich es nicht versaeumen, jenes erheiternde spruchband nachzureichen, welches in mengen das botschaftsviertel hanois zierte. und ich hatte recht: „frau“ koehler … ist eben nur [...]

und endlich … die bucht der romanti … huestel … halong bay

gaehn … 4.15 uhr war es, eine zeit, die unsereiner von zu haus eher von durchwachten, -zechten oder zockten naechten kennt, als der wecker sich seinen weg in unsere traeume bohrte und uns aufstehen hiess. auf nach cat ba! hanoi hinter uns lassen, den weg zum meer, nach 6 wochen ein erster blick!
schnell hecheln wir [...]

deutsch vietnamesische freundschaft, oder wie ich auf den spuren von horst koehler wandelte

naja, wieder auf den letzten druecker. hanoi, hier sind wir. nein, hanoi, hier waren wir. denn schon ist der tag fast hinueder und der neue morgen wird uns gnadenlos aus den federn scheuchen. die tage sind vergangen und die momente ans schreiben zu denken wollten nicht kommen …
zurueck. der „reunification express“ schipperte uns die noch [...]

si jow, vietnam! com on.

fuer sprachunkundige: das heisst “ hallo vietnam! danke.“ und wenn mich nicht alles taeuscht, war dies, was der retro-behelmte (imitationen der vietnamesischen armeehelme sind ja sowas von in) vietnamese zu mir sagte, nachdem er 30 dollar fuer unser busticket nach thanh hoa kassiert hatte. here we are. davon abgesehen – ich muss eilen, wir hungern [...]

the hidden city oder, wie der masterplan sagt: victory city

liebe bastelfreunde,
die rede ist natuerlich von vieng xai, dem ort grosser laotischer geschichte, von welchem aus das grossartige laotische volk seinen siegeszug ueber das amerikanische imperialistische ueberheer antrat – und dies jahrelang unter der erde. eigentlich hatte ich ja schon nicht mehr zu hoffen gewagt, dieses fleckchens ansichtig zu werden, da wir so lange die [...]

des naechtens reisen die geister

da sind wir wieder. puenktlich wie die maurer sassen wir im restaurant unserer wahl am strassenrand und schaufelten eilig bis um 7 unser letztes mahl in uns hinein, die augen fest auf den punkt an der strassenbeuge gerichtet, wo in baelde der bus auftauchen sollte. der freundliche gastwirt hatte gar ein schild entworfen, das (so [...]

nong khie(a)w, das fleckchen am ende … der bruecke

hallo,
wie ich sehe, sind ein paar tage vergangen, naja, manchmal fliegt es so vorueber wie … nein, keine abgedroschenen phrasen an dieser stelle. es bleibt, da wir heute, hier den 18.05. schreiben wieder nur der blick zurueck, den ich aus dramaturgischen gruenden in appetitliche haeppchen teile – und raffen muss, da auch die guetlichen [...]

the road, the road …

… ist vermutlich ein eigenes kapitel in ganz suedostasien (und auch sonstwo in der welt). nicht, dass ich mich nicht erinnere, wie tief und asugewaschen und eigentlich nicht existent die strasze in afrika waren (aber eigentlich erinnere ich mich nicht ), aber die haerteste strasse ist stets jene, auf welcher das gefaehrt uter dem [...]

schiffer, wie tief ist das wasser …

so,
klopause erledigt, bier nachgefuellt, laeuft die glotze? da sind wir wieder.
lastt mich nachdenken … fast drei tage sind wir schon hier, lang genug, um die einzelnen erlebnisse, die sich an die in mir (und durch mich) gespeicherten  bilder gebundenen erlebnisse bereits zu einem ganzen verschmelzen zu lassen, sodass das erzaehlen schwierig wird.
ein erster tag, der [...]

was an der weltkultur erbewuerdig ist (oder: in Luang Prabang, UNESCO world heritage)

liebes tagebuch (sowie waisen, weisen und daheim in deutschlands schmaler sonne nach braeune lechzende),
ich sagte ja, als ich euch das letzte mal zurueck liesz, es zog uns – im gemuetlich entleerten „local bus“ (eine andere bezeichnung fuer ein vehikel, dessen fahrer keinen fuehrerschein hat, nie einen besasz und sich auch keinen zuzulegen gedenkt) ueber die [...]