die insel

hallo,
this and only this one muesst ihr ohne bilder auskommen. an den gestaden der thailaendischen traumkuesten ist – besonders in der nebensaison, in welcher hier der tourismus und v.a. jene, die davon leben, wahrlich zum (schnarchenden) erliegen kommen – das bisschen internet, das durch taube leitungen tropft, unverschaemt teuer. so muesst ihr euch damit abfinden, [...]

phnom penh

die zeit rast, die letzte etappe dessen, was man“unsere“wanderschaft“nennen koennte, ist erreicht. phnom penh. nocheinmal durch die muehlen des busticket kaufens gehen, noch einmal morgens ein „minibuspickup“ (wie laecherlich, uns 300m weit bis zum stuetzpunkt der busgesellschgaft zu fahren … man traut travellern, auch wenn sie tuausende kilomter weit kommen, wahrlich nichts zu), plaetze finden. [...]

dusty, bumpy … good morning cambodia

das ist, wie stets, ein gemisch all dessen, was innerhalb der letzten stunden oder tage den nerv besessen hat, auf uns hereinzustuermen – und das glueck, haengen zu bleiben. irgendwann mussten wir ja siem reap verlassen, auch wenn es noch so gemuetlich, und das essen in der „khmer kitchen“noch so lecker war. schliesslich wollten wir [...]

von entdeckten pfaden

aha!
wer sich noch immer in abstaenden auf diese seite verirrt – abgesehen von dem laengst im spamordner gelandeten kneipenwirt aus pattaya (nein, nein, keine werbung hier, schon gar nicht fuer derleichen pfade…) – sei eingeladen, noch einmal ein wenig gleich einem, dem ersten, romantischen indianer auf den pfaden von angkor wat zu wandeln. ganz so, [...]

pakse – don khong – wieder pakse … und ein souvenir

der lonely planet, auf dessen weise, wenn auch ueberaltete ratschlaege ich ja auch hier bereits einige male zurueckgegriffen habe, hat ueber den aeussersten sueden v.a. zu berichten, dass es dort, obwohl laos selbst bereits als „low tempered“ gilt, der blutdruck noch einmal in tiefen sackt, die nichts anderes nahe legen, als sich in eine heaengematte [...]