wasser von allen seiten

mit der eigenen entdeckungsreise waren die „resourcen“ jedoch noch keineswegs erschoepft – und tags drauf wollten wir uns gemeinsam mit einer gruppe verwegener hollaender auf einer vom guesthouse angebotenen tour noch ein bisschen mehr zeigen – u.v.a. erklaeren – lassen. eine tee- und eine kaffeeplantage, mehrere wasserfaelle und doerfer … bis das auge ueberlaeuft. und nicht nur das …

von den wasserfaellen war zwar der erste mit seiner fallhoehe von 120 m der superlativere, beeindruckender jedoch bei weitem der zweite. warum? weil man bis auf wenige meter an ihn herankommt, ja in dem sammelbecken unterhalb des falles schwimmen kann … touch it, feel it … wer kann da noch widerstehen.

 grosser fall

 ja, es gibt ein bild von mir in den kuehlen fluten, aber das, ja das wird noch auf sich warten lassen …

noch anderes gewaltiges legte sich in unseren weg, gerade als wir uns zum lunch setzten …

schwein

doch als eigentlich gewalt erwiesen sich alsbald die wassermassen, nicht jene, die an felsen hinabrinnen, sondern die aus vollen eimern vom himmel kamen. trotz ueberdachtem truck, trotz regenschirmen unter selbigem und trotz regenjacken war irgendwann fast alles nass (ich bin sicher, unsere paesse in den plastiktueten waren trocken und zufrieden). doch tour ist tour und so liessen wir uns auch das dorf der „animisten“ nicht entgehen, wo man fuer jedes familienmitglied eine sarg herstellt, lange bevor derjenige das zeitliche segnet. diese liegen dann jahrelang unter dem haus und warten auf den einen tag …

raucherdorf

derweil man oben drueber sitzt – und sein leben lang tabak und zuckerrohr durch eine „bambusbong“ (eine roehrenartige pfeife, die ziemlich arg an kifferfilme erinnert) raucht. man scheint es kaum erwarten zu koennen …

mein persoenlicher favorit ist dieser „regenfaenger“ …

wasserfaenger

da sind noch viele gesichter, deren geschichten z.T. den weg auch in das bild gefunden haben, so scheint mir, doch die muessen warten. der tag war viel zu lang und am abend dachte ich, es legt mich nieder. doch wie sich tags drauf herausstellte, war es franzi, welche die erkaeltung als souvenir mit sich nahm, so dass wir unfreiwillig ruhetage einlegen. erholsam.

mz

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